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Emma

Wie Emma sich Sachen merkt und immer besser wird

Emma speichert Kundenwünsche, Projekt-Details und deine Vorlieben. Du sagst einfach Bescheid, Emma merkt es sich. Kein technisches Setup, kein Training.

von Worx365 Team
Wie Emma sich Sachen merkt und immer besser wird
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9:41
project-memory-editor-open (Mobil)

Du sagst es einmal, Emma weiß es für immer

“Herr Meier will immer morgens E-Mails, nie anrufen.” “Budget für Projekt Weber: 45.000 Euro.” “Wochenberichte gehen immer an Frau Schmidt.” Solche Infos fallen im Alltag ständig an. Früher hat man sie auf Zetteln notiert, in E-Mails gesucht oder schlicht vergessen.

Emma merkt sich das. Du sagst es ihr einmal, und beim nächsten Mal weiß sie es. Ohne dass du etwas konfigurieren, einrichten oder trainieren musst.

So funktioniert Emmas Gedächtnis

Emmas Gedächtnis funktioniert wie ein kleines Notizbuch, das sie für dich führt. Es gibt verschiedene Bereiche.

Persönliches: Wer bist du, wie arbeitest du? Magst du kurze Antworten, brauchst du den Kunden immer mit Sie? Emma speichert das und passt sich an. Allgemein sind Dinge, die für alle deine Projekte gelten: Firmenregeln, Standard-Workflows, wichtige Kontakte. “Wir rechnen immer am Monatsende ab.” “Unser Steuerberater ist Herr Müller.” Projekt-spezifisch heißt: Alles, was nur für ein einzelnes Projekt zählt. Bei Projekt Weber mag Herr Meier E-Mails. Bei Landschaftsbau: Budget 45.000 Euro, Deadline Phase 1 Ende April. Emma lädt automatisch die richtigen Infos, je nachdem, in welchem Projekt du mit ihr sprichst. Und wenn du Emma in “Mein Bereich” nutzt (ohne Projekt), hat sie dafür ein eigenes Gedächtnis. Deine Privat-Tasks, Notizen, Vorlieben.

Du musst nichts davon verstehen. Emma entscheidet selbst, wo sie etwas ablegt. Du sagst einfach: “Merk dir, Herr Meier will nie am Montag angerufen werden.” Emma speichert es im richtigen Projekt und bestätigt kurz.

Im Chat merken lassen

Emma reagiert auf klare Anweisungen, zum Beispiel “Merk dir: Bei Projekt Weber immer mit Sie ansprechen.” Oder “Speicher das: Budget wurde auf 50.000 erhöht.” Bei Kundenpräferenzen, Deadlines oder Budgetänderungen fragt sie auch mal: “Soll ich mir das merken?” Du antwortest ja oder nein. Fertig.

Wenn sich etwas ändert, sagst du es. “Vergiss das mit dem Budget” oder “Das stimmt nicht mehr, es sind jetzt 55.000.” Emma passt ihren Eintrag an.

Auch selbst bearbeiten

Du kannst Emmas Gedächtnis auch direkt bearbeiten. In den Einstellungen findest du die Bereiche “Persönliche Daten” und “Allgemeine Notizen”. Bei jedem Projekt gibt es zusätzlich “Projekt-Wissen”. Dort siehst du, was Emma gespeichert hat, und kannst es ergänzen oder löschen.

Manche lassen Emma alles im Chat lernen. Andere pflegen Kundendaten oder Projektinfos bewusst ein. Beides funktioniert.

Warum Emma mit der Zeit besser wird

Je mehr du mit Emma arbeitest, desto mehr weiß sie über dich und deine Projekte. Sie kennt deine Kunden, deine Deadlines, deine Vorlieben. Sie muss nicht jedes Mal neu fragen.

“Was steht diese Woche an?” Emma weiß, welches Projekt du meinst, kennt die Fälligkeiten, kann priorisieren. “Schick dem Kunden eine kurze Zusammenfassung.” Sie weiß, wer der Kunde ist, was er mag (E-Mail, nicht Anruf), welche Infos wichtig sind. Emma hat Zugriff auf deine Daten und auf ihr Gedächtnis. Sie kombiniert beides. Je voller das Gedächtnis, desto treffender die Antworten.

Deine Daten bleiben deine Daten

Emmas Gedächtnis gehört dir. Du kannst Einträge einzeln löschen oder alle Emma-Daten auf einmal entfernen. Alles liegt in Europa und wird nicht an Dritte weitergegeben. Emma nutzt die Infos nur, um dir zu helfen.


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