Zeiterfassung für Handwerker — Stunden pro Projekt erfassen
Arbeitszeiten pro Projekt erfassen, auswerten und als Excel exportieren. So behalten Handwerker und Dienstleister den Überblick über Stunden und Kosten.
Warum Zeiterfassung im Projekt wichtig ist
Für Dienstleister und Handwerksbetriebe ist Zeit die wichtigste Ressource. Wer nicht weiß, wie viel Zeit in welches Projekt fließt, kann weder korrekt abrechnen noch die Wirtschaftlichkeit seiner Projekte beurteilen.
Trotzdem läuft die Zeiterfassung in vielen kleinen Teams noch über:
- Handgeschriebene Stundenzettel
- Excel-Tabellen, die am Monatsende hastig ausgefüllt werden
- Separate Apps, die nichts mit dem restlichen Projektmanagement zu tun haben
Zeiterfassung direkt im Projekt
Mit der Zeiterfassung in Worx365 erfassen Teammitglieder ihre Arbeitszeiten genau dort, wo die Arbeit stattfindet: im Projekt.
So funktioniert es
- Timer starten: Ein Klick startet den Timer für die aktuelle Aufgabe
- Manuell nachtragen: Zeiten können auch nachträglich eingetragen werden
- Aufgabe zuordnen: Jeder Zeiteintrag ist einem Projekt und optional einer Aufgabe zugeordnet
- Sperren: Abgeschlossene Zeiträume werden gesperrt — keine nachträglichen Änderungen mehr
Wer darf Zeiten erfassen?
Der Projektleiter legt fest, welche Teammitglieder Zeiten erfassen dürfen. So bleibt die Übersicht sauber und nur relevante Personen tragen ein.
Export für die Abrechnung
Am Monatsende oder nach Projektabschluss exportiert der Projektleiter alle Zeiteinträge als Excel-Datei. Der Export enthält:
- Datum und Dauer
- Projekt und Aufgabe
- Mitarbeiter
- Kommentare
Die Daten lassen sich direkt für die Rechnungsstellung oder das Controlling verwenden.
Praxisbeispiel: Elektrobetrieb mit 8 Mitarbeitern
Ein Elektrobetrieb betreut gleichzeitig 10-15 Baustellen. Jeder Monteur erfasst seine Zeiten direkt am Handy über Worx365. Der Chef sieht in Echtzeit, wer wo arbeitet und wie viele Stunden bereits auf welchem Projekt liegen.
Am Monatsende exportiert er die Daten und erstellt daraus die Kundenrechnungen. Das spart jeden Monat mehrere Stunden gegenüber der alten Excel-Methode.
Fazit
Zeiterfassung muss nicht kompliziert sein. Wenn sie direkt im Projekt stattfindet, wird sie Teil des Arbeitsalltags statt eine lästige Pflicht am Monatsende.

